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Namensherkunft ALANYA

Der Name der Stadt stammt aus dem 13. Jahrhundert, von Ala-iye, Stadt des Ala. Da die Stadt im 13. Jahrhundert als Winterresidenz des seldschukischen Sultans von Rum Alaeddin Kai Kobad I. benutzt wurde, hieß die Stadt nach dem Sultan Alaiye. In lateinischen Quellen heißt die Stadt meist Alaya. Den heutigen Namen Alanya erhielt die Stadt 1933 von Kemal Atatürk.

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Geschichte

Der antike griechische Name Alanyas ist Korakesion (deutsch Rabenhorst). Es gehörte zum Gebiet von Pamphylien, wird mitunter aber auch zum Rauen Kilikien gerechnet.
Der Name verweist auf den weit ins Meer hinausragenden hügeligen Felsvorsprung, auf dem die antike Stadt entstand.Die Spitze des Hügels wurde in der hellenistischen Phase mit einer Verteidigungsmauer ausgestattet.
Zu Beginn des 2. Jahrhunderts v. Chr. konnte die Stadt sich einer Belagerung durch Antiochos III. widersetzen. Danach wurde sie zu einer Basis kilikischer Piraten.
Mitte des 2. Jahrhundert v. Chr. erbaute der Piratenhäuptling Diototos Tryphon dort eine Festung. Die Piraten wurden schließlich 67 v. Chr. durch Pompeius besiegt.
In der römischen Kaiserzeit prägte Korakesion eigene Münzen.
Auf ein spätantikes Bistum der Stadt geht das Titularbistum Coracesium der römisch-katholischen Kirche zurück.
In byzantinischer Zeit hieß der Ort Kalon oros (schöner Berg). Aus dieser Zeit stammt eine Kirche in der Festung aus dem 11. Jahrhundert.
1221 nahm der seldschukische Sultan Alaeddin Kai Kobad I.die Stadt ein und nannte sie Alaiye.
Der Herrscher Kyr Vart wurde nach Konya-Aksehir deportiert. Hiernach heiratete Kyr Varts Tochter den Sultan und wurde später in Kayseri im Huand-Hatun-Haus (1237) begraben.
Nach dem Niedergang des seldschukischen Reiches wurde das Gebiet 1471 dem Osmanischen Reich angegliedert.
Mit Tarsus zusammen gehörte es 1571 zu Zypern, 1864 wieder zu Konya und seit 1868 zu Antalya bzw. zu dieser Provinz.

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Burg von Alanya


Im 2. Jahrhundert v. Chr. wurde die Burg von Alanya weiter befestigt und ausgebaut. Diese Bauten bestimmen noch heute das Gesicht der Altstadt.
Die Burg befindet sich auf einer Halbinsel, die an ihrer höchsten Stelle 250 Meter über dem Meeresspiegel liegt. Die Gesamtlänge der Mauern der Burg beträgt 6500 Meter.
Die Felsnase, auch bekannt unter dem Name Kandeleri, war die ganze Geschichte hindurch bewohnt. Erst in der hellenistischen Zeit wurde die Halbinsel mit einer Stadtmauer umbaut.
Die Festung an sich wurde nach der Eroberung durch den Seldschuken Herrscher Alaeddin Keykubat I. im Jahre 1221 im Verlauf des 13. Jahrhunderts erbaut.
Die Burg verfügt über 83 Türme und 140 Burgtürme. Um die Wasserversorgung der innerhalb der Festungsmauern gelegenen Siedlung garantieren zu können, wurden bereits im Mittelalter ca. 400 Zisternen angelegt.
Einige dieser Zisternen werden bis zum heutigen Tage benutzt.
Die Stadtmauer verläuft nach einem gut durchdachten Plan von Ehmedek, der inneren Burg, dem Hinrichtungsturm (Adam Ataca), entlang der Cilvarda Felsnase weiter zum Arap Evliyas bis hin zum Ostturm;zieht sich bis nach Tophane, entlang der Werft und endet schliesslich am Roten Turm.
Auf dem höchsten Punkt der Halbinsel befindet sich die innere Festung (Iç Kale), die heute als Freiluftmuseum der Öffentlichkeit zur Verfügung steht.
Der Sultan Alaeddin Keykubat I. hatte seine Festung hier erbauen lassen.
Auch heute noch ist der Burgberg bewohnt. Vor den aus Holz und Backstein erbauten Häusern werden auf hölzernen Webstühlen Seiden- und Baumwollstoffe hergestellt.
Aus einfachen Riesenkürbissen entstehen reich verzierte Kunstwerke. In kleinen romantischen Görten werden authentische Essen serviert.
Ferner haben sich an der Strasse, die auf die Burg führt, und an den Hängen mit Blick auf den Hafen zahlreiche Restaurants und Cafes angesiedelt.
Die Straße auf die Burg ist für Verkehrsmittel freigegeben.
Zu Fuß dauert der Aufstieg etwa 1 Stunde.